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KMU: Nur mit umfassendem, mehrschichtigem IT-Security-Konzept auf der sicheren Seite

Immer mehr kleine und mittlere Unternehmen geraten hinsichtlich der hohen Anforderungen beim Thema IT-Sicherheit an ihre Grenzen und suchen gezielt die Unterstützung von Managed Service Providern (MSP). Im Zuge einer Pulse-Umfrage aus dem letzten Jahr gaben 88 Prozent der teilnehmenden Unternehmen an, punktuell auf Services und Werkzeuge von externen Anbietern zu vertrauen. 55 Prozent hatten sich bereits direkt für ein einschlägiges Outsourcing-Modell und die Zusammenarbeit mit einem entsprechenden IT-Dienstleister entschieden.

Mit der steigenden Nachfrage nach MSP wächst auch der Wettbewerb in diesem spezifischen Marktsegment. Wer sich als Managed Service Provider die entscheidende Nasenlänge Vorsprung sichern möchte, sollte heute und in Zukunft in der Lage sein, den Kunden wertschöpfende Dienste und Lösungen anzubieten, die sich gegenüber der Konkurrenz abheben. Klares Potenzial zur erfolgreichen Differenzierung bietet ein Angebot, das den Anforderungen von KMU in idealer Weise Rechnung trägt und cloudbasiert, umfassend und in sich stimmig mit intelligenter Funktionalität Wirkung entfaltet. Die Gründe dafür sind schnell auf den Punkt gebracht:

  1. Hacker zeigen große Vielfalt im Hinblick auf Taktiken und Angriffsvektoren: Obwohl Lösungen zum Schutz von Endgeräten unverzichtbar sind, können Cyberkriminelle auch weniger gängige Angriffsvektoren nutzen, um auf Systeme zuzugreifen: Sowohl interne Netzwerke als auch die Server eines Unternehmens oder drahtlose Netze  bieten ausreichend Aktionsfläche. Hier greift klassische Endpoint Protection allein viel zu kurz. Schutzmechanismen müssen umfassend sein – inklusive Firewalls zum Netzwerkschutz, sicheren WLAN Access Points und passender Funktionalität für Identity & Access Management auf Basis einer effektiven Multifaktor-Authentifizierung. 
  2. Mangel an Zeit und spezifischer Ausbildung: Im Allgemeinen verfügen KMU nicht über die Ressourcen großer Unternehmen, die in ihren Reihen dedizierte IT-Security-Teams vorhalten, die sich ausschließlich um Fragen der IT-Sicherheit kümmern. Zudem fehlt in kleineren Betrieben auch oftmals die Zeit für regelmäßige Schulungen der IT-Verantwortlichen in diesen spezifischen Themenfeldern. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Lösungen, die diese Last souverän schultern und zudem über die Cloud leicht von überall aus verwaltet werden können.
  3. Erhöhte Anforderungen im Zuge erweiterter Angriffsperimeter: Bis zum Ausbruch der Pandemie hielt sich die Organisationskomplexität kleinerer Unternehmen in Sachen Dezentralisierung und Standortverteilung meist in klaren Grenzen. Doch COVID hat Spuren hinterlassen und gewohnte Arbeitsplatzstrukturen vielerorts aufgelöst. Durch Homeoffice-Szenarien gelten ganz neue Herausforderungen beim Schutz der Unternehmenssphäre – die sich mittlerweile für die Mehrzahl aller Betriebe weit über den bisher gewohnten Perimeter hinaus erstreckt. Für die IT-Verantwortlichen ist es in Folge immer schwieriger geworden, Bedrohungen vor dem Hintergrund der Vielzahl von Geräten und Systemen ganzheitlich im Auge zu behalten. Oftmals kommen – je nach geografischem Standort, Geschäftsbereich oder System – unterschiedlichste Lösungen zum Einsatz, die eine einheitliche Verwaltung massiv erschweren. Im Webinar „Elevating Your MSP Security Practice with a Unified Security Platform“ zeigen wir, dass eine gute IT-Security-Strategie auf Integration und dem abgestimmten Zusammenspiel weitreichender IT-Sicherheitsfunktionalität basiert. Mittel der Wahl ist eine Lösung, mit der IT-Verantwortliche Bedrohungen über eine einheitliche und intuitive Oberfläche unternehmensübergreifend auf einfache und automatisierte Weise erkennen, bewerten und abwehren können.

Entlang all dieser Herausforderungen punktet die WatchGuard Unified Security Platform auf Seiten von MSP mit maximalem Mehrwert: Über nur eine einzige, umfassend ausgerichtete und mehrschichtig aufgebaute Sicherheitsplattform können wirkungsvolle IT-Security-Konzepte einfach und souverän umgesetzt werden. Durch den Einklang fortschrittlicher Technologien rund um Netzwerk-, Endpunkt-, WLAN- und Identitätsschutz lassen sich Bedrohungen deutlich schneller erkennen und im Fall der Fälle ohne Zeitverlust adäquate Gegenmaßnahmen ergreifen. Entscheidende Pluspunkte sind in dem Zusammenhang nicht zuletzt das cloudbasierte Management sowie umfassende Automatisierung. Dank ThreatSync bereitet die Verwaltung von Warnmeldungen zudem keinerlei Probleme. Auf diese Weise sind für Managed Security Provider und ihre Kunden die Weichen in Richtung Zukunft gestellt, die ganz im Zeichen von einheitlicher, vereinfachter und intelligenter IT-Sicherheit steht. 

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