Malware as a Service (MaaS) schafft neue Dimension der Cyberkriminalität
Malware as a Service gilt als hochgefährlich, weil es jedem ermöglicht – selbst ohne Programmierkenntnisse – hocheffektive Malware-Kampagnen durchzuführen.
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Malware as a Service gilt als hochgefährlich, weil es jedem ermöglicht – selbst ohne Programmierkenntnisse – hocheffektive Malware-Kampagnen durchzuführen.
Cyberangriffe vervielfachen sich in enormem Tempo. Daher ist ein grundlegendes Verständnis der Bedrohungslandschaft für Unternehmen unerlässlich.
Am Black Friday nutzen Cyberkriminelle vermehrt relevante Schwachstellen. Einzelhändler sollten daher alle wichtigen Sicherheitsmaßnahmen implementieren.
168 Prozent mehr Evasive Malware: Cyberbedrohungen dieser Art nehmen stark zu und verwenden immer ausgefeiltere Techniken, um der Erkennung zu entgehen.
Mitarbeitende verfügen oft nicht über die notwendigen Schulungen, um Cybersecurity zu verstehen. Der European Cyber Security Month soll dies verbessern.
NIS-2 stellt strenge Anforderungen an kritische Infrastrukturen. Um deren Widerstandsfähigkeit zu garantieren, ist umfassendes Risikomanagement notwendig.
Ausgefeilte Angriffe auf die Software-Lieferkette häufen sich zunehmend. Dabei ermöglichen Schwachstellen in Tools oder Diensten unberechtigten Zugang.
WatchGuard hat für Endpoint-Security-Releases einen Prozess implementiert, bei dem der normale Betrieb möglichst wenig eingeschränkt wird.
Die EU-Richtlinie NIS-2 fordert einen risikobasierten Ansatz und ein proaktives Management, um die Cybersicherheit von kritischen Unternehmen zu stärken.
Mit Einführung der NIS-2-Richtlinie unternimmt die EU einen wichtigen Schritt im Kampf gegen Cyberkriminalität. Im Beitrag stellen wir die Grundlagen vor.