Mehr Endpunkte = mehr Angriffsfläche
Mit dem Internet der Dinge wird die Angriffsfläche immer größer, denn immer mehr Geräte sind vernetzt und damit ein potenzielles Ziel für Cyberkriminelle.
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Mit dem Internet der Dinge wird die Angriffsfläche immer größer, denn immer mehr Geräte sind vernetzt und damit ein potenzielles Ziel für Cyberkriminelle.
Die Wahl der richtigen Lösung für den Schutz von Endgeräten ist extrem wichtig, denn Unternehmen sind zunehmend Cybersicherheitsangriffen ausgesetzt.
Mitarbeitende verfügen oft nicht über die notwendigen Schulungen, um Cybersecurity zu verstehen. Der European Cyber Security Month soll dies verbessern.
Living-off-the-Land-Attacken sind mit herkömmlichen Sicherheitsmaßnahmen nur schwer zu identifizieren und stellen daher eine ernstzunehmende Gefahr dar.
Ausgefeilte Angriffe auf die Software-Lieferkette häufen sich zunehmend. Dabei ermöglichen Schwachstellen in Tools oder Diensten unberechtigten Zugang.
WatchGuard hat für Endpoint-Security-Releases einen Prozess implementiert, bei dem der normale Betrieb möglichst wenig eingeschränkt wird.
Cyberkriminelle haben in der Urlaubszeit Hochsaison. Wenig Personal in den Unternehmen sind optimal für Angreifer, um komplexe Attacken zu starten.
SIM-Swapping ist eine Betrugsmethode, die schon seit längerem bekannt ist, aber trotzdem eine ständige Bedrohung in der Welt der Cybersicherheit darstellt.
Malware-as-a-Service und Ransomware-as-a-Service sind sehr beliebt, denn sie ermöglichen Cyberkriminellen ohne technisches Know-how Attacken auszuführen.
Router sind die Wächter der Unternehmensdaten. Veraltete Geräte haben aber Schwachstellen, die den Schutz sensibler Daten in Unternehmen gefährden können.