Die zwei Seiten generativer KI: Wie Sie sich schützen können
KI hat großen Nutzen für kürzere Erkennungs- und Reaktionszeiten von Security-Lösungen, birgt jedoch auch eine dunkle Seite und kann ein Risiko darstellen.
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KI hat großen Nutzen für kürzere Erkennungs- und Reaktionszeiten von Security-Lösungen, birgt jedoch auch eine dunkle Seite und kann ein Risiko darstellen.
Manipulationsschutz hindert Angreifer, die Endpunktsicherheit bzw. die Konfiguration der Sicherheitslösung zu verändern und den Computer zu kontrollieren.
Angriffe auf kleine und mittlere Betriebe mit schwacher Authentifizierung haben in den letzten Jahren massiv zugenommen und verursachen oft hohe Kosten.
Zero-Click-Malware ist besonders heimtückisch, weil sie keine Benutzerinteraktion erfordert und damit Geräte und Netzwerke unbemerkt gefährden kann.
KI ist nicht nur effektives Werkzeug zum Schutz der digitalen Ressourcen, sondern dient auch Cyberkriminellen als Waffe, um verdeckte Angriffe zu starten.
Die Zahl neuer Angriffsmethoden, die die Cybersicherheit von Unternehmen gefährden, nimmt jedes Jahr zu und Cyberkriminelle passen ihre Angriffsformate an.
Nach der Sicherheitslücke bei AnyDesk sollten Benutzer ihre Passwörter ändern und die Software auf den neuesten Stand bringen. Hier kann WatchGuard helfen.
Datenpannen kosteten Unternehmen im Jahr 2023 im Schnitt 4,45 Millionen US-Dollar. Grund genug, rechtzeitig in effektive Cybersicherheit zu investieren.
2023 fand alle 39 Sekunden ein Cyberangriff statt, was über 2.200 Attacken pro Tag entspricht. Ganz vorne liegen Malware, Ransomware und Phishing.
Es ist möglich, Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten zu lassen und gleichzeitig die Sicherheit eines Unternehmens zu gewährleisten.