Das Ende der VPN-Verbindungen: Zero Trust als Zukunft des Remote-Zugriffs
Anstelle von VPN tritt heute Zero Trust – als sicherer, identitätsbasierter Ansatz für den Fernzugriff, der Risiken, Komplexität und Frustration reduziert.
Anstelle von VPN tritt heute Zero Trust – als sicherer, identitätsbasierter Ansatz für den Fernzugriff, der Risiken, Komplexität und Frustration reduziert.
Remote-Verbindungen ermöglichen Phishing, Ransomware und Diebstahl von Anmeldedaten. Mit proaktiven Strategien kann man Sicherheit und Transparenz erzielen.
Viele Passwörter erhöhen das Risiko von Sicherheitsverletzungen. Single Sign-On vereinfacht die Authentifizierung und verbessert die Cybersicherheit deutlich.
Nach der Sicherheitslücke bei AnyDesk sollten Benutzer ihre Passwörter ändern und die Software auf den neuesten Stand bringen. Hier kann WatchGuard helfen.
Es ist möglich, Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten zu lassen und gleichzeitig die Sicherheit eines Unternehmens zu gewährleisten.
Nur wer die sicherheitsrelevanten Herausforderungen dezentraler Arbeitsszenarien kennt, kann für adäquaten Schutz sorgen.
Das Remote Desktop Protocol (RDP) ist darauf ausgelegt, Ressourcen über das Internet zugänglich zu machen. Dies öffnet auch Angreifern die Tür.
Wer diese Tipps auf Reisen und im Homeoffice befolgt befolgt, macht Hackern das Leben schwer und trägt entscheidend zum Schutz der Unternehmenssphäre bei.
Es ist nicht immer einfach, den besten Partner zu finden. Deshalb sollten IT-Manager und Unternehmensentscheider nach einem MSP suchen, der die im Beitrag aufgeführten Punkte zuverlässig erfüllen kann.
Dienstreisen gewinnen wieder an Relevanz. WatchGuard Passport sorgt für passenden Schutz. Die Redaktion von IT-Administrator hat einmal genauer hinter die technischen Kulissen geschaut.