Endpoint Security mit Zukunft: Warum Antivirus allein nicht ausreicht
Remote-Arbeit, raffiniertere Angriffe, KI-gestützte Malware und Compliance-Anforderungen setzen herkömmlicher Antiviren-Software und EDR-Tools klare Grenzen.
Zurück
Zurück
Zurück
Remote-Arbeit, raffiniertere Angriffe, KI-gestützte Malware und Compliance-Anforderungen setzen herkömmlicher Antiviren-Software und EDR-Tools klare Grenzen.
Malware as a Service gilt als hochgefährlich, weil es jedem ermöglicht – selbst ohne Programmierkenntnisse – hocheffektive Malware-Kampagnen durchzuführen.
Ausgefeilte Angriffe auf die Software-Lieferkette häufen sich zunehmend. Dabei ermöglichen Schwachstellen in Tools oder Diensten unberechtigten Zugang.
Es ist möglich, Mitarbeiter aus der Ferne arbeiten zu lassen und gleichzeitig die Sicherheit eines Unternehmens zu gewährleisten.
Spätestens sobald die Modernisierung von IT- und OT-Strukturen ansteht, sollte Zero Trust ins Zentrum der Aufmerksamkeit rücken.
Von WatchGuard Advanced EPDR profitieren primär MSP, da Security Operations Center damit weitaus stichhaltigere Managed Security Services anbieten können.
WatchGuard and IDC zeigen auf, warum Technologien für Identity Security immer stärker im Kommen sind.
Erfahren Sie, warum Firewalls und Endpoint-Security-Lösungen zusammenarbeiten müssen, um Unternehmen vor den häufigsten Cyberbedrohungen zu schützen.
Wie erklärt man Entscheidern Zero Trust? Diese Frage wird in Unternehmen immer häufiger gestellt. Hier finden Sie die schnelle Antwort von Gartner.
Ein Zero-Trust-Framework hilft dabei, Transparenz, Kontrolle und Sicherheit über das Netzwerk, die Identitäten und die Endpunkte zu erreichen.