Threat Hunting: proaktiv handeln statt (zu spät) reagieren
Threat Hunting ist eine IT-Security-Disziplin, die immer bedeutsamer wird. Unternehmen, die überlegen, diese in den eigenen Reihen zu verankern, sollten die Grundanforderungen kennen.
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Threat Hunting ist eine IT-Security-Disziplin, die immer bedeutsamer wird. Unternehmen, die überlegen, diese in den eigenen Reihen zu verankern, sollten die Grundanforderungen kennen.
Künstliche Intelligenz kann dabei unterstützen, Cyberbedrohungen und potenziell bösartige Aktivitäten zu erkennen. Unternehmen und Managed Service Provider sollten wissen, worin der konkrete Mehrwert besteht und worauf es beim Einsatz ankommt.
Zu wissen, woher Anmeldeversuche kommen, kann entscheidend dazu beitragen, Gefahren abzuwenden.
DDoS-Angriffe können heftig und gefährlich ausfallen. Umso wichtiger ist es, dass entsprechende Vorkehrungen zum Umgang mit einer solchen Bedrohung getroffen werden.
Im „Professional User Rating: Security Solutions 2022“ von techconsult kann sich WatchGuard zum wiederholten Mal als Champion im Umfeld von „Endpoint Protection“ und „Virtual Private Network“ durchsetzen.
Smartphone-Angriffe, SMSishing-Wellen und Weltraum-Hacks haben wir bereits thematisch abgehakt. Aber welche potenziellen IT-Security-Trends lauern noch für 2022? Diese Frage beantworten wir im zweiten Teil unserer Vorhersagen.
Wie immer zum Ende des Jahres haben sich die IT-Security-Experten von WatchGuard Technologies auch 2021 mit unterschiedlichen sicherheitsrelevanten Entwicklungen auseinandergesetzt, die das Potenzial haben, im kommenden Jahr für Wirbel zu sorgen.
Die WEKA Fachmedien ICT CHANNEL, funkschau und LANline haben Unternehmen aus Deutschland befragt, wie sie die aktuelle IT-Security-Lage beurteilen und wo sie Nachrüstbedarf sehen.
Seit der Gründung von WatchGuard hat sich an der Angriffsfront viel getan. Im E-Book werfen die Experten einen Blick auf die bedeutsamsten IT-Bedrohungen der letzten 25 Jahre.
Windows 11 hat in Sachen Sicherheit gegenüber Vorgängerversionen deutlich nachgelegt. Trotzdem reichen die neuen Vorkehrungen in der Regel nicht aus, um lückenlosen Schutz zu gewährleisten.