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Starke Ergebnisse im Test von SE Labs: Effektiver Schutz ohne Einschränkung

WatchGuard erhält im Test von SE Labs zu Endpoint Protection die Bestnote AAA und punktet mit bewährtem Schutz bei null Reibungsverlusten im Betrieb.

Nach den überzeugenden Ergebnissen bei der MITRE ATT&CK‑Evaluierung Anfang Dezember kann WatchGuard den nächsten Erfolg verbuchen: Im unabhängigen EPS-Test (Endpoint Protection Suite) von SE Labs wurde WatchGuard Endpoint Security mit der höchstmöglichen AAA-Bewertung ausgezeichnet.

SE Labs prüft Prävention und Reaktion in realen Angriffsszenarien. Im Fokus steht dabei nicht nur die Fähigkeit, Attacken an der Türschwelle zu stoppen. Darüber hinaus geht es vor allem darum, dass legitime Aktivitäten und Geschäftsprozesse ungestört weiterlaufen. Genau hier zeigt sich, wie effektiv und präzise WatchGuard Endpoint Security in realen Nutzungsszenarien arbeitet. Schließlich müssen Schutz und Produktivität idealerweise stets Hand in Hand gehen.

Ergebnisse mit praktischer Relevanz

  • Umfassende Prävention mit hoher Skalierbarkeit 
    Bedrohungen werden zuverlässig gestoppt und entfernt. Für Sicherheitsteams bedeutet das weniger manuellen Aufwand bei der Absicherung von Endgeräten – und damit planbare, effiziente Arbeitsabläufe, selbst wenn die IT-Umgebung wächst.
  • Keine Reibungsverluste im laufenden Betrieb
    Weniger Fehlalarmmeldungen bedeuten nichts anderes, als dass auch weniger legitime Aktivitäten blockiert werden. Unternehmen profitieren von störungsfreien Abläufen, während IT‑ und Security‑Teams weniger Zeit mit unnötigen Eingriffen oder der Einleitung von Gegenmaßnahmen verbringen müssen.
  • Unabhängige Bestätigung, auf die man sich verlassen kann
    SE Labs prüft neutral und praxisnah. Das Ergebnis zeigt klar, wie effektiv und präzise WatchGuard Angriffe stoppt – fernab von Werbeversprechen.

Zusammen mit den MITRE ATT&CK‑Ergebnissen untermauert der SE Labs EPS‑Test ein klares Bild:

WatchGuard bietet erstklassigen Schutz mit nachweislicher Wirksamkeit bei gleichzeitig null operativen Reibungsverlusten.

Die unabhängigen Ergebnisse bieten Unternehmen eine verlässliche Grundlage, um besser einschätzen zu können, wie WatchGuard Endpoint Security vor realen Bedrohungen schützt und Geschäftskontinuität gewährleistet.

Unterschiede zur MITRE ATT&CK‑Evaluierung

Die beiden Tests ergänzen sich – sie betrachten unterschiedliche Facetten der Endpoint Security:

MITRE ATT&CK konzentriert sich in erster Linie auf verhaltensbasierte Erkennung – insbesondere auf böswillige Aktivitäten, die sich „Living-off-the-Land“-Techniken zunutze machen, bei denen Angreifer legitime Tools missbrauchen, um herkömmliche Abwehrmaßnahmen zu umgehen. Daneben umfasst MITRE einen Sicherheitstest, bei dem die Fähigkeit bewertet wird, Bedrohungen innerhalb des simulierten Angriffsszenarios zu stoppen.

SE Labs EPS hingegen überprüft Prävention anhand einer deutlich breiteren Palette realer Bedrohungen. Hier kommen hunderte Angriffsmuster zum Einsatz: ausführbare Dateien, Installer, Skripte und andere Payloads, die so verteilt werden, wie es Angreifer in realen Umgebungen tun. Die Evaluation bewertet Security-Lösungen nicht nur danach, ob sie Bedrohungen zuverlässig blockieren, sondern untersucht auch, ob sie diese entfernen, ohne den Geschäftsbetrieb zu stören.

Gemeinsam bieten die beiden Evaluierungen ein umfassendes Bild der Wirksamkeit von Endpoint Security: von verhaltensbasierter Transparenz und Erkennung bis hin zu großflächiger Prävention, Reaktion und dem Einfluss auf das operative Geschäft.

Für ein klares Gesamtbild:
Alle Details zum WatchGuard-Angebot für Endpoint Security finden Sie auf unserer EDR-Seite.