Pressemitteilung

Apr.
13

IT-Sicherheit zur Chefsache machen

Subhead
Leitfaden von WatchGuard zeigt, wie IT-Verantwortliche dem Security-Wunschbudget Schritt für Schritt näher kommen

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Die einfachste Strategie, um das erforderliche Budget für die heutzutage nötigen Sicherheitsvorkehrungen zu erhalten? Einfach abwarten, bis etwas passiert! – Bisher bleibt vielen IT-Verantwortlichen nichts weiter übrig, als die oftmals verweigerten Investitionen in ein modernes, aktuellen Anforderungen entsprechendes IT-Security-Konzept mit einem aufgesetzten Lächeln zu quittieren. Jedoch sollte an dieser Stelle nicht länger gescherzt, sondern gehandelt werden: Denn gerade im Ernstfall wird es für Unternehmen richtig teuer. Laut Pricewaterhouse Coopers gab es 2014 weltweit 48 Millionen registrierte Sicherheitsvorfälle, bei denen der verursachte Schaden zum Teil in Milliardenhöhe lag (http://www.pwc.com/gx/en/consulting-services/information-security-surve…) – durchaus kein Pappenstiel. Vor allem wenn man dagegen abwägt, wie wenig es eigentlich kostet, von Anfang an auf die richtige Abwehr zu setzen.

 

Aus diesem Grund hat der Netzwerksicherheitsspezialist WatchGuard Technologies jetzt einen Leitfaden veröffentlicht, der die IT-Verantwortlichen in Unternehmen dabei unterstützen soll, diese Thematik effektiv auf Geschäftsführungs­ebene zu verankern. Schließlich ist ein besseres Verständnis der aktuellen Sicherheitsanforderungen auf Seiten der Finanzentscheider die wichtigste Vorraussetzung, um Maßnahmen zur Umsetzung eines lückenlosen Security-Konzepts einzuleiten. Das Dokument steht hier zum Download bereit: http://secure.watchguard.com/C-Suite-eBook.html

 

Der Leitfaden definiert insgesamt sieben Schritte auf dem Weg zum Security-Wunschbudget und wartet auf jeder einzelnen Stufe mit konkreten Handlungs­empfehlungen auf. So wird beispielsweise gezeigt, wie sich der individuelle Sicherheitsbedarf eines Unternehmens effektiv ermitteln lässt und welche Möglichkeiten es gibt, um potenziell bestehende Sicherheitslücken im eigenen Netzwerk aufzudecken. Darüber hinaus finden die IT-Verantwortlichen viele hilfreiche Tipps, wie sich die gegenwärtige Situation und mögliche Handlungs­optionen gegenüber der Geschäftsführung bestmöglich präsentieren lassen.

 

„Hacker sind sich der zunehmenden Verwundbarkeit von Unternehmen durchaus bewusst. Die wachsende Angriffsfläche ist vor allem darauf zurückzuführen, dass es für die Unternehmen immer schwieriger wird, hinsichtlich der steigenden Komplexität und den damit einhergehenden Kosten im Rahmen der konsequenten Absicherung den Überblick zu behalten“, so Richard Barber, Chief Financial Officer bei WatchGuard. „Gleichzeitig kann es sich heutzutage keine Firma mehr leisten, erst auf einen sicherheitsrelevanten Zwischenfall zu warten, um anschließend die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Dann könnte es bereits zu spät sein. Unser Leitfaden soll daher gezielt durch den Evaluationsprozess führen und dazu beitragen, den Status quo der jeweiligen bestehenden Schutzmaßnahmen zu hinterfragen, die wirtschaftlichen Folgen einer potenziellen Ausnutzung der identifizierten Schwachstellen abzuwägen und somit entsprechende Budgetentscheidungen zur Verbesserung der Situation zu erwirken bzw. zu beschleunigen.“

 

In diesem Zusammenhang hat Barber einige Empfehlungen für IT-Profis, wenn es darum geht, den jeweiligen Bedarf gegenüber der Geschäftsleitung zu argumentieren:

 

  • Bringen Sie in Erfahrung, inwieweit das technische Verständnis Ihres Gegenübers ausgeprägt ist und richten Sie Ihre Präsentation danach aus.
  • Erkundigen Sie sich, wo im Unternehmen weiterer Investitionsbedarf besteht, der gegebenenfalls mit dem Security-Budget konkurriert.
  • Lenken Sie die Aufmerksamkeit auf die zum Teil weitreichenden wirtschaftlichen Folgen eines Sicherheitsvorfalls.
  • Stellen Sie mehrere Lösungsszenarien zur Auswahl – inklusive Abschätzung der jeweiligen Erfolgsaussichten und Auswirkungen eines Hackerangriffs sowie der Kosten zur Umsetzung einzelner Sicherheitsmaßnahmen.

 

Bildanforderung

Bildmaterial zum Download finden Sie in unserem Medienportal press-n-relations.amid-pr.com (Suchbegriff „Leitfaden IT-Security-Budget“). Selbstverständlich schicke ich Ihnen die Datei auch gerne per E-Mail zu. Kontakt: [email protected]

Über WatchGuard Technologies

WatchGuard Technologies gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Netzwerksicherheit. Das umfangreiche Produktportfolio reicht von hochentwickelten UTM (Unified Threat Management)- und Next-Generation-Firewall-Plattformen über Multifaktor-Authen­tifizierung bis hin zu Technologien für umfassenden WLAN-Schutz sowie weiteren spezifischen Produkten und Services rund ums Thema IT-Security. Mehr als 80.000 Unternehmen weltweit vertrauen auf die ausgeklügelten Schutzmechanismen auf Enterprise-Niveau, wobei dank der einfachen Handhabung insbesondere kleine bis mittlere sowie dezentral aufgestellte Unternehmen vom Einsatz profitieren. Neben der Zentrale in Seattle im US-Bundesstaat Washington verfügt WatchGuard über Niederlassungen in ganz Nordamerika, Lateinamerika und Europa sowie im asiatisch-pazifischen Raum.

 

Aktuelle Informationen, Aktionen und Updates finden Sie auch auf Twitter, Facebook oder LinkedIn. Der WatchGuard InfoSec-Blog Secplicity berichtet darüber hinaus über die neuesten Bedrohungen und zeigt auf, wie man mit ihnen umgeht: www.secplicity.org. Oder Sie abonnieren den 443 - Security Simplified Podcast bei Secplicity.org bzw. wo immer Sie Ihre Lieblings-Podcasts finden.

 

 

 

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WatchGuard Technologies GmbH
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